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Konfigurationsparameter

Die Perspektive Allgemeine Konfiguration umfasst die ASYS-Repositoryobjekte der Datenbankzugangsdefinitionen und allgemeiner Konfigurationsparameter, die aus ini- und property-Dateien ins Repository übernommen wurden. Die genannten Objektklassen sind global für alle Repository-Standorte gültig und nutzbar.

Die in dieser Perspektive konfigurierbaren Repository-Objekte sind:

  • Datenbanken: Die Datenbankzugangsdefinitionen stellen Zugangsparameterzusammenstellungen für die drei unterstützten Datenbanktypen Oracle, MS-SQL-Server und MS-Access bereit. Es gibt sie für jeden Datenbanktyp in zwei Ausprägungen für den Produktiveinsatz und für eine Testumgebung. Genau einer der sechs resultierenden Parametersätze ist jeweils der aktive Datenbankzugang.
  • Konfiguration: Die Konfigurationsparameter von ASYS wurden für die Versionreihe V6.x bereinigt und neu gegliedert. Eine Reihe von verbliebenen Parametern ist in das Repository übernommen worden. Dabei handelt es sich durchgängig um Parameter, die zentral durch den ASYS-Fachadministrator eingestellt werden müssen. Teilweise lassen sich die Parameter nicht nur global, sondern je Institution oder Nutzer konfigurieren.
2018/05/09 08:49 · Eckhard Flor

Tabreiter der Konfigurationsparameter

  • Name: Der Name des Konfigurationsparameters. Der Name ist entwicklerseitig vorgegeben und kann im Administrator nicht verändert werden.
  • Bereich: Ein Stichwort um den Bereich zu benennen, in dem der Parameter genutzt wird (nicht änderbar).
  • interne Kodierung: Ein interner Code zur eindeutigen Identifizierung des Parameters (nicht änderbar).
  • Standard-Wert: Der vorgegebene Standardwert, falls im nachfolgenden Feld keine Eintragung gemacht wird (nicht änderbar).
  • Ihr Wert: Ein hier eingetragener Wert überregelt den Standard-Wert und kann durch den Fachadministrator festgelegt werden.
  • Typ: Der Datentyp des Parameters (nicht änderbar). Ermöglicht eine Grobprüfung eines überregelnden Parameterwertes.
  • Institutions-, Nutzerindividuell einstellbar: Gesetzt, falls der Parameter individuell je Institution oder Nutzer festgelegt werden kann (nicht änderbar).
  • Info: Eine interne Doku zum Parameter (nicht änderbar).
  • Bemerkung: Das Bemerkung-Feld kann für eine interne Dokumentation verwendet werden.

Ist ein Parameter nicht nur global, sondern auch nach Bedarf je Institution oder Nutzer definierbar, so befindet sich unter dem Abschnitt Konfigurationsparameter ein Tab-Reiter Institutionen / Nutzer mit den spezifischen Einstellungen.

Beispiel für eine institutionen- bzw. nutzerspezifische Parameterkonfiguration

Jede Institution und jeder Nutzer, die/der eine von der globalen Einstellung oben abweichenden Parameterwert erhalten soll, muss hier mit dem zugehörigen Wert eingetragen werden.

Die Hierarchie der Einstellungen für einen Nutzer ist

  • wenn ein nutzerspezifischer Parameterwert definiert ist, wird dieser genommen, andernfalls
  • wenn ein institutionenspezifischer Parameterwert definiert ist, wird dieser genommen, andernfalls
  • wird der globale Parameterwert genommen.

Wird für einen derartigen Parameter ein Nutzer oder eine Institution zugeordnet, aber kein Wert eingetragen, so ist der Parameter für diese Zuordnung leer (also undefiniert!). Ein gemäß der Hierarchie nachrangiger Eintrag wird nicht herangezogen.

Eine institutionen-/nutzerspezifische Parameterkonfiguration ergänzen

Die Zuordnung eines Nutzers oder einer Institution kann auf zwei alternativen Wegen erfolgen:

  1. Per Drag&Drop aus den beiden Auswahllisten rechts in die Liste der Institutionen / Nutzer.
  2. Über den Button Institution hinzufügen (Button Institution hinzufügen) öffnet sich eine Auswahlliste der Institutionen des aktuellen Repository-Standortes. Die Auswahlliste bietet Mehrfachauswahl und Filterung der Auswahlliste nach Namensbestandteilen des Institutionennamens.
    Über den Button Nutzer hinzufügen (Button Nutzer hinzufügen) öffnet sich eine Auswahlliste der Nutzer aller Institutionen des aktuellen Repository-Standortes. Die Auswahlliste bietet Mehrfachauswahl und Filterung der Auswahlliste nach Namensbestandteilen des Nutzernamens.
    In beiden Fällen werden Mehrfachzuordnungen von Institutionen oder Nutzern unterbunden.

Eine institutionen-/nutzerspezifische Parameterkonfiguration löschen

Der zu löschende spezifische Parameterwert wird in der Liste Institutionen / Nutzer markiert und der Button Institution / Nutzer löschen (Button Institution / Nutzer löschen über der Liste wird betätigt. Nach einer Sicherheitsabfrage wird der Parameterwert für die Institution oder den Nutzer gelöscht. Es gilt der nächst allgemeinere Parameterwert, falls eingetragen.

Ein Teil der Parameter kann nur global für alle Nutzer des aktuellen Repositorys einheitlich eingestellt werden. Andere Parameter lassen sich zusätzlich je Institution bzw. Nutzer einstellen.

Die individuelle Einstellung der Parameter für Institutionen oder Nutzer erfolgt für alle betroffenen Parameter auf gleiche Weise und wurde weiter oben einmal für alle Parameter beschrieben.

AsysWiki

< 100% 15% 20% 10% 25% 30% >
Parameter Zweck Defaultwert Anpassen, wenn… Anmerkung
HelpPathURI Feste Adresse für die Online-Hilfe / das AsysWiki bei der IKA. https://hilfe.gadsys.de/asyswiki/doku.php?id= …sich die Internet-Adresse des AsysWiki bei der IKA ändert oder auf eine lokale Installation des AsysWiki zugegriffen werden soll.
NutzerAsysWiki Name zur Anmeldung am AsysWiki. kein Defaultwert …die landesspezifischen Seiten erreichbar sein sollen. Der Standardwert ist leer, d.h. das Wiki kann den Nutzer nicht identifizieren und sperrt daher alle länderspezifischen Zusatzseiten.
PWAsysWiki Passwort zur Anmeldung am AsysWiki.
HelpPathTutorials Feste Adresse für die Seite mit Anleitungsvideos zu ASYS7 https://tutorials.gadsys.de/ …sich die Internet-Adresse der Anleitungsvideos bei der IKA ändert oder auf eine alternative Bereitstellungsseite zugegriffen werden soll.

Benutzeroberfläche

< 100% 15% 20% 10% 25% 30% >
Parameter Zweck Defaultwert Anpassen, wenn… Anmerkung
RegisterFreieAnforderung Schaltet in der Maske Registeranforderung für die Feldkriterien die Möglichkeit frei, Anforderungen zu definieren, die nicht den neun Standardanforderungstypen entsprechen false …Registerpflichtige in der Lage sind, frei gestaltete Registeranforderungen zu verarbeiten.
NurErstSignaturen Schaltet die Möglichkeit, ein Dokument mit einer Zweitsignatur zu versehen (Vier-Augen-Prinzip) aus false …grundsätzlich keine Zweitsignaturen möglich sein sollen.
MaxSizeDokument Bestimmt die Warnhinweisschwelle, ab der ein BMU-Dokument als potentiell zu groß erachtet wird. 1 …die Warnschwelle herab oder heraufgesetzt werden soll. Der Wert ist mit 5 Megabyte zu multiplizieren. Der Faktor ist eine Fließkommazahl, es kann also z.B. 1.2 für 6 Megabyte als Schwelle eingetragen werden.
BetriebsueberwachungNurBetriebe Für die Erstellung von Überwachungsplänen werden nur Betriebe, aber keine Anlagen oder Anfallstellen angeboten false …die Überwachung nur für komplette Betriebsstätten erfolgen soll.
NoPDFSign Die Erstellung von PDF-Dokumenten kann erfolgen, ohne dass diese elektronische signiert werden müssen. false …die Erstellung von PDF-Dokumenten auch ohne elektronische Signatur im PDF-Dokument ermöglicht werden soll. Für Anzeigen und Erlaubnisse im eAEV werden statt BMU-Dokumenten PDF-Dokumente generiert. Diese müssen ggf. nicht elektronisch signiert werden, z.B. wenn das PDF-Dokument ausgedruckt wird.
KeinAutoVersandNachSignatur Die automatische Öffnung der Versandmaske nach der Signatur wird abgeschaltet. false …signierte Dokumente i.d.R. nicht sofort versandt werden sollen.
BMU-CSV-Versand Ermöglicht einen Massenversand einer BMU-Nachricht an viele Empfänger (in einer CSV-Datei aufgelistet). false …der Massenversand an viele Empfänger ermöglicht sein soll. Primär für Mitteilungen vorgesehen.
ASYSVersandAlle Schalter, der den 'ASYS-internen' Versand aller Nachrichten ermöglicht (unabhängig von Maskenrechten und Bearbeitungsfiltern). false …beim Versand von Nachrichten innerhalb des ASYS-Verbunds Maskenrechte bzw. Bearbeitungsfilter ignoriert werden sollen.
NeuNurEigeneBetriebsstaetten Über diesen Schalter kann eingestellt werden, dass nur Betriebsstätten zu eigenen FKBs angelegt werden können. Eigene FKBs werden über den Firmenschlüssel (nicht über den Datenursprung) identifiziert. true …auch Betriebe zu FKBs aus anderen Bundesländern angelegt werden können sollen. Sollte nur einzelnen Nutzern erlaubt werden, da dies Nebenwirkungen auf den Austausch von Stammdaten zwischen den Bundesländern hat!
NachweiswechselGrundzuPrivErlauben Über diesen Schalter kann eingestellt werden, dass Nachweise vom Grundverfahren ins priviligierte Verfahren und vom priviligierten Verfahren ins Grundverfahren geändert werden können. false …die Möglichkeit eröffnet werden soll, Nachweise (EN & SN) behördenseitig aus dem Grund- in das privilegierte Verfahren verschieben zu können, oder vice versa. In den betroffenen Masken erscheint ein zusätzlicher Button. Vorhandene Vorgangssteuerungen werden durch die Verschiebung unterbrochen und sollten storniert werden!
eEFBVBefoerdererBehoerdeViaZustBH Über diesen Schalter kann eingestellt werden, dass im eEFBV die Beteilungsbehörden über die zuständigen Behörden der Betriebsstätte ermittelt werden. Der Default ist die Ermittlung via Gebietszuständigkeit der Behördenstammdaten. false …die Befördererstammdaten so gepflegt sind, dass die zuständigen Behörden bei den Befördererbetriebsstätten eingetragen sind.
eEFBVEntsorgerBehoerdeViaZustBH Über diesen Schalter kann eingestellt werden, dass im eEFBV die Beteilungsbehörden über die zuständigen Behörden der Betriebsstätte ermittelt werden. Der Default ist die Ermittlung via Gebietszuständigkeit der Behördenstammdaten. false …die Entsorgerstammdaten so gepflegt sind, dass die zuständigen Behörden bei den Entsorgerbetriebsstätten eingetragen sind.
eEFBVMaklerBehoerdeViaZustBH Über diesen Schalter kann eingestellt werden, dass im eEFBV die Beteilungsbehörden über die zuständigen Behörden der Betriebsstätte ermittelt werden. Der Default ist die Ermittlung via Gebietszuständigkeit der Behördenstammdaten. false …die Maklerstammdaten so gepflegt sind, dass die zuständigen Behörden bei den Maklerbetriebsstätten eingetragen sind.
NutzereinstellungInDatenbankSpeichern Über diesen Schalter kann landesweit eingestellt werden, dass die Nutzereinstellungen, die ASYS sich für die Benutzeroberfläche merkt - z.B. Listenfilter, angezeigte Spalten der Listen, geöffnete/geschlossene Gruppen der Masken usw. - bei Beendigung des Programms in der Datenbank gespeichert und beim nächsten Start des Benutzeroberfläche von dort geladen werden. false …die Nutzereinstellungen nicht im Windows-Profil - %user_home%\Asys7\preferences\…gui_states.xml - sondern statt dessen arbeitsplatzunabhängig in der Datenbank gespeichert werden sollen.
ZeitlimitTextformularerstellung Zeit in Millisekunden, die ASYS bei einem automatisch in die Dokumentenliste aufzunehmenden Textformular-Dokument auf die Erstellung durch Word wartet, um zu prüfen, ob die Dokumentdatei am konfigurierten Speicherort abgespeichert wurde (ist dies nicht der Fall, erfolgt eine Problemmeldung, dass die automatische Aufnahme in die Dokumentenliste nicht erfolgen konnte). 120000 …Word regelmäßig mehr bzw. weniger, als die voreingestellten 120000 ms (= 2 Minuten) benötigt, um Textformulare zu erstellen und automatisch abzuspeichern. Ggf. sind hiervon nur bestimmte Nutzer oder Institutionen betroffen, weshalb eine individuelle Konfiguration erfolgen kann.

Benutzeroberfläche-Listen

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Parameter Zweck Defaultwert Anpassen, wenn… Anmerkung
MaxCountList Maximalanzahl an Datensätzen, die in eine Trefferliste geladen werden können. 65535 …eine kleinere Anzahl notwendig oder eine größere möglich ist.
FirstCountList Maximalanzahl initial angezeigter Datensätze beim Öffnen einer Trefferliste. 1000
FirstCountVG Maximalanzahl der initial geladenen Datensätze bei den spezifischen Arbeitsvorratsmasken für Begleitscheine und Mitteilungen. 1000
CountWarnBeforeSave Wenn mehr als diese Anzahl an Datensätzen auf einer Bearbeitungs- oder Erstellungsmaske in den Listen hinzugefügt, geändert oder gelöscht wurden, erfolgt ein Hinweis, dass das Speichern etwas länger dauern kann. Bei 0 erfolgt kein Hinweis. 0

Benutzeroberfläche-Verzeichnisse

< 100% 15% 20% 10% 25% 30% >
Parameter Zweck Defaultwert Anpassen, wenn… Anmerkung
VGAktionImpl.ProgrammPath Der Speicherort des ausführenden Programms bei einem Textformular c:\Program Files\Microsoft Office\Office16 MS-Word unter einem anderen Pfad installiert ist bzw. eine andere Word-Version zum Einsatz kommt. Wird auch von der automatische ablaufenden Vorgangssteuerung verwendet!
VGAktionImpl.DocumentPath Der Speicherort der Textvorlagendateien, Makrodateien etc. c:\Asys7\Dokumente …diese Dateien nicht in diesem Standardverzeichnis liegen.
VGAktionImpl.DocumentSavePath Der Speicherort für die generierten Textdateien. c:\Asys7\Dokumente …die erstellten Dateien an einem anderen Speicherort abgelegt werden sollen. Automatisch generierte Dokumente in automatisch ablaufenden Arbeitsschritten der Vorgangssteuerung müssen automatisch gespeichert werden!
InitDirDokumente Standard-Pfad für den Auswahldialog von Dokumenten, die als ASYS-interner Dateianhang hinzugefügt werden können. c:\Asys7 …derartige Dokumente üblicherweise aus einem anderen Verzeichnis ausgewählt werden.
InitDirBMUAdressen Standard-Pfad zu den Text-CSV-Dateien, die für einen BMU-Massenversand verwendet werden können. (s. auch Schalter BMU-CSV-Versand) c:\Asys7 …diese Dateien an einem anderen Speicherort verwaltet werden.
TextFilePath Standard-Pfad zu den Text-Dateien mit Auswahllisten für bestimmte Maskenfelder (ohne Angabe werden die Dateien im Verzeichnis %asys_home%\textdateien gesucht. kein Defaultwert …diese Dateien an einem anderen Speicherort verwaltet werden.

Vorgangssteuerung

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Parameter Zweck Defaultwert Anpassen, wenn… Anmerkung
AlleNutzerVG Alle Nutzer dürfen sich gegenseitig stellvertreten. false …wenn sich alle Nutzer gegenseitig vertreten dürfen und nicht nur die Mitglieder der gleichen Nutzergruppe.
MailFacade.smtpHost1) Die IP-Adresse oder der DNS-Name des SMTP-Servers für den Mailversand aus der Vorgangssteuerung heraus. kein Defaultwert …ein automatischer Mail-Versand aus der VG von ASYS heraus möglich sein soll.
MailFacade.smtpUser Nutzername für die Anmeldung am SMTP-Server. kein Defaultwert …der unter MailFacade.smtpHost konfigurierte SMTP-Server eine Authentifizierung verlangt. Dieser Parameter wird nur verwendet, wenn die NTLM-Anmeldung (s.u.) abgeschaltet ist.
MailFacade.smtpPw Das Passwort zum Nutzername für die Anmeldung am SMTP-Server. kein Defaultwert
MailFacade.writeToFile Die erstellte Mail wird als Datei im *user_home*\OUTBOX-Verzeichnis abgelegt. true …keine Kopie der Mail in das genannte Verzeichnis geschrieben werden soll (z.B. da der SMTP-Server die ausgehenden Mails verwaltet). Das OUTBOX-Verzeichnis muss ggf. manuell angelegt werden und beschreibar sein.
MailFacade.disableNTLM Die Authentifizierung am SMTP-Server erfolgt über die Windows-Anmeldeinformationen. true …die Windows-Anmeldeinformationen auf dem SMPT-Server nicht genutzt werden können. Statt dessen werden der o.a. Nutzername und das Passwort verwendet.
VGService.acxOrder Die Arbeitsvorräte und ihre Reihenfolge, die der Batch-Bearbeitung unterliegen. kein Defaultwert …Arbeitsvorräte von der Batch-Bearbeitung berücksichtigt und in einer vorbestimmten Reihenfolge abgearbeitet werden sollen. Mögliche Werte: Arbeitsvorrat.Mitteilungen;Arbeitsvorrat.Entsorgungsnachweise;Arbeitsvorrat.Sammelentsorgungsnachweise;Arbeitsvorrat.EGF Formulare;Arbeitsvorrat.Arbeitsvorrat AGS Bescheide;Arbeitsvorrat.Arbeitsvorrat Deklarationsanalysen;Arbeitsvorrat.Begleitscheine, Übernahmescheine, Nachweislisten;Arbeitsvorrat.Notifizierungen;Arbeitsvorrat.Versand-, Begleitformulare;Arbeitsvorrat.Freistellungen;Arbeitsvorrat.Zertifikate und Transportgenehmigungen;Arbeitsvorrat.Arbeitsvorrat Registeranforderungen;Arbeitsvorrat.Arbeitsvorrat Registerauszüge;Arbeitsvorrat.PRTR Berichtsdaten;Arbeitsvorrat.Arbeitsvorrat EFB;Arbeitsvorrat.Arbeitsvorrat BEN;Arbeitsvorrat.Begleitscheinstatistiken;Arbeitsvorrat.Betriebsstätten;Arbeitsvorrat.ZKS Registrierungsaufträge; mehrere Werte sind durch Semikolon (;) zu trennen.

Repository-Administrator

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Parameter Zweck Defaultwert Anpassen, wenn… Anmerkung
Admin.xmlRpcPort Der XML-RPC-Port für die interne Kommunikation zwischen dem Admin und dem AdminClient 8089 …der Port auf dem Rechner, auf welchem dieses Administrationsprogramm und sein Client laufen, schon von einem anderen Programm verwendet wird.

Kommunikation allgemein

< 100% 15% 20% 10% 25% 30% >
Parameter Zweck Defaultwert Anpassen, wenn… Anmerkung
AsysImExport.deleteIntermediateVersion Zwischenergebnissdateien der Kommunikation werden gelöscht. false …diese Dateien nicht benötigt werden oder zuviel Platz benötigen. Die Löschung erschwert die Suche nach Fehlern!
AsysImExport.ResolveResourcesLocal Die Schemadateien für die Validierung von XML-Dateien werden lokal auf dem Rechner gesucht (und nicht im Internet) true …die Schemadateien im Internet unter ihren URLs vorhanden sind und lokal nicht vorhanden sind.
AsysComServerImpl.MaxReceivePerLoop Maximale Anzahl empfangener Dateien, nach denen die Mittelschicht einmal zurückgesetzt wird (Speicherbereinigung). 50 …Fehler auftreten oder die Performance einbricht, weil nicht genügend freier Speicher bereitsteht. Nach einer Erhöhung sollte das weitere Verhalten der Kommunikation sorgfältig beobachtet werden!
AsysComServerImpl.MaxOSCISendThreadCount Maximale Anzahl paralleler OSCI-Versand Prozesse. 16 …wenn weniger parallele Prozesse notwendig oder mehr möglich sind.
AsysComServerImpl.MaxOSCIReceiveThreadCount Maximale Anzahl paralleler OSCI-Empfang Prozesse. 16
AsysComServerImpl.OSCITimeout Zeitintervall in Millisekunden, in der eine Antwort des OSCI-Intermediärs erwartet wird. 300000
(5 Minuten)
…eine kürzere Wartezeit möglich oder eine höhere notwendig ist. Nach einer Verringerung sollte das weitere Verhalten der Kommunikation sorgfältig beobachtet werden!
AsysComServerImpl.BatchTimeout Zeitintervall in Millisekunden, die bei einem Batch-Aufruf auf eine Rückantwort gewartet wird, bis der Kommunikationsserver mit der Verarbeitung fortfährt 300000
(5 Minuten)
…eine kürzere Wartezeit möglich oder eine höhere notwendig ist.
AsysComServerImpl.JaMonReportDir Verzeichnis, in dem die JaMon-Report-Dateien abgelegt werden (Standard: user.home\Asys7\JaMonReport)
AsysComServerImpl.JaMonReportTimerIntervall Zeitintervall in Minuten, nach denen die JaMon-Report-Daten weggeschrieben und die Zähler zurückgesetzt werden 1440
AsysComServerImpl.JaMonReportFormat Ausgabeformat für die JaMon-Report-Daten (xml oder csv) csv
AsysComServerImpl.CheckDBTimerIntervall Zeitintervall in Sekunden, nach denen regelmäßig ein Ping auf die Datenbank abgesetzt wird, um die Datenbankverbindung aufrecht zu erhalten; 0 = kein Ping 0

Kommunikation - Verbindung zur VPS

< 100% 15% 20% 10% 25% 30% >
Parameter Zweck Defaultwert Anpassen, wenn… Anmerkung
OSCI.VPSURI URL unter der die ZKS/VPS bei der KDO zu erreichen ist. http://vps.zks-abfall.de/osci-manager-entry/externalentry …die VPS der ZKS-Abfall eine abweichende Internetadresse erhält.
OSCI.VPSCertFileName Name und Speicherort des öffentlichen Zertifikats für die OSCI-Kommunikation. c:\Asys7\acs\certs\vps-pem.cer …das Zertifikat unter anderem Namen oder an einem anderen Speicherort abgelegt ist.
OSCI.SvcModCertFileName Name und Speicherort für das öffentliche Zertifikat des Weiterleitungspostfachs (Versand an Nachweis- bzw. Registerpflichtige). c:\Asys7\acs\certs\wlpf-pem.cer
AsysComServerImpl.CheckSSLCert intern; für Tests erforderlich false
AsysComServerImpl.proxyHost Bei einem Internetzugang über einen Proxy: IP oder DNS-Name des Proxy. kein Defaultwert …ein Internet-Proxy für den Internetzugang angegeben werden muss.
AsysComServerImpl.proxyPort Bei einem Internetzugang über einen Proxy: Port, den der Proxy verwendet. kein Defaultwert
AsysComServerImpl.proxyUser Wenn der Internetproxy eine Authentifizierung verlangt: Anmeldename. kein Defaultwert …ein Internet-Proxy für den Internetzugang angegeben werden muss und der Proxy eine Authentifizierung verlangt.
AsysComServerImpl.proxyPass Wenn der Internetproxy eine Authentifizierung verlangt: verschlüsseltes (!) Passwort kein Defaultwert

Kommunikation - Verzeichnisse

< 100% 15% 20% 10% 25% 30% >
Parameter Zweck Defaultwert Anpassen, wenn… Anmerkung
AsysImExport.root Hier kann ein Root-Pfad angeben werden, unter dem sich alle XSD- und XSLT-Dateien befinden. Hierbei kann es sich auch um einen Netzwerkpfad handeln. c:\Asys7\extern …diese Dateien in einem anderen Verzeichnis verwaltet werden. Dieser Parameter bestimmt auch den Ort, an dem Schemadateien für die Prüfung freier XML-Strukturen (FXS) gesucht werden! (…\xsd\FSX\Unterverz. je Schema(gruppe))
ACSBridge.ACSoutgoing Verzeichnis, in das beim PreVersand von Asys erzeugte interne Nachrichten abgelegt werden. c:\Asys7\acs\ACSoutgoing
OSCI.QuittungDir Pfad zu dem Verzeichnis, in dem die OSCI-Quittungen abgelegt werden. c:\Asys7\acs\OsciQuittungen
AsysComServerImpl.BMUOutDir Verzeichnis, in das zu versendende BMU-Nachrichten abgelegt werden. c:\Asys7\acs\BMUoutgoing
AsysComServerImpl.BMUQTOutDir Verzeichnis, in das zu versendende BMU-Quittungs-Nachrichten abgelegt werden. c:\Asys7\acs\BMUQToutgoing
AsysComServerImpl.BMUEinzelempfangDir Verzeichnis, in das aus einem Registerauszug extrahierte BMU-Dokumente für den Import abgelegt werden. c:\Asys7\acs\BMUEinzelempfang

Kommunikation - Validierung

< 100% 15% 20% 10% 25% 30% >
Parameter Zweck Defaultwert Anpassen, wenn… Anmerkung
AsysImExport.validate.Text-CSV Sollen Text/CSV-Nachrichten beim Import gegen ein Schema (xsd-Datei) geprüft werden? true …beim Empfang keine Validierung gegen ein Schema erfolgen soll.
AsysImExport.ignoreValidationError.Text-CSV Soll trotz Validierungsfehlern der Import durchgeführt werden? false …Validierungsfehler beim Import von Text/CSV-Nachrichten nicht zum Abbruch des Imports führen sollen.
AsysImExport.validate.Extern-XML Sollen externe XML-Nachrichten beim Import gegen ein Schema (xsd-Datei) geprüft werden? true …beim Empfang keine Validierung gegen ein Schema erfolgen soll.
AsysImExport.ignoreValidationError.Extern-XML Soll trotz Validierungsfehlern der Import durchgeführt werden? false …Validierungsfehler beim Import von externen XML-Nachrichten nicht zum Abbruch des Imports führen sollen.
AsysImExport.validateOnExport Soll beim Export gegen die verschiedenen Schemas (xsd-Dateien) geprüft werden? false …beim Versand eine Validierung gegen ein Schema erfolgen soll.
AsysImExport.validateInternOnPreVersand Soll beim PreVersand gegen das ASYS interne Grundschema geprüft werden? true …beim PreVersand keine Validierung gegen das ASYS-interne Schema erfolgen soll.

Kommunikation - Import (XML/CSV)

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Parameter Zweck Defaultwert Anpassen, wenn… Anmerkung
AsysImExport.csvEncoding Character-Encoding für csv-Dateien windows-1252 …ein abweichendes Encoding für Text/CSV-Dateien benötigt wird.
AsysImExport.CSV-quoteChar Begrenzungszeichen für Zeichenketten im CSV-Import ' …ein anderes Begrenzungszeichen verwendet wird.
AsysImExport.CSV-separator Trennzeichen für die Felder/Spalten in einer CSV-Importdatei ; …ein anderes Feldtrennungszeichen verwendet wird.
AsysImExport.IDNode.Text-CSV.??? Eindeutiges Feld innerhalb der CSV-Datei, an dem der Nachrichtentyp erkannt wird. Zusätzlich wird der Inhalt dieses Feldes bei Validierungsfehlern ausgegeben um den fehlerhaften Datensatz leichter finden zu können. kein Defaultwert …in einer CSV-Datei ein entsprechendes Feld enthalten ist. Einziger Parameter, der durch den Admin neu angelegt werden darf!
Beispiel: siehe unter dieser Tabelle.

Beispiel

Der Parameter AsysImExport.IDNode.Text-CSV.ABFTRN-BGS hat den Wert BGL_NR: Text-CSV-Dateien mit der Text/CSV-Spalte 'BGL_NR' sind Begleitscheindaten des ASYS-Nachrichtentyps 'ABFTRN-BGS'. In der Spalte sind eindeutige Werte (Begleitscheinnummern) enthalten.

Verzeichnisdienst

< 100% 15% 20% 10% 25% 30% >
Parameter Zweck Defaultwert Anpassen, wenn… Anmerkung
AsysComServerImpl.VerzeichnisdienstHost Einstellungen für den ZKS-Verzeichnisdienst sind vorgegeben - bitte nicht ändern. vzd.zks-abfall.de …die IKA oder die ZKS-Abfall oder Consist-ITU Sie darum bitten (sonst bitte so lassen!)
AsysComServerImpl.VerzeichnisdienstPort 443
AsysComServerImpl.VerzeichnisdienstFile /vd/services/ServiceModulWS

Beweissicherungsarchiv

< 100% 15% 20% 10% 25% 30% >
Parameter Zweck Defaultwert Anpassen, wenn… Anmerkung
BsaFassade.Host IP-Adresse oder Hostname des BSA-Servers (für alle Bundesländer immer gleich). bsa.zks-abfall.de …die IKA oder die ZKS-Abfall oder Consist-ITU Sie darum bitten (sonst bitte so lassen!)
BsaFassade.Port Port des BSA-Servers (für alle Bundesländer gleich) 443
BsaFassade.TrustStoreFileName Pfad zum TrustStore mit dem öffentlichen Zertifikat des BSA-Servers. c:\Asys7\acs\certs\BSA_Server_Truststore.jks …diese TrustStore-Datei einen anderen Namen oder Speicherort hat.
BsaFassade.TrustPassword Unverschlüsseltes Passwort für das öffentliche TrustStore-JKS bsabsa …Ihr TrustStore durch ein anderes Passwort gesichert ist.
BsaFassade.KeyStoreFileName Pfad zum Java-KeyStore mit dem privaten Zertifikat zur Authentifizierung zum Zugriff auf das BSA. c:\Asys7\acs\certs\BSA_Keystore_ASYSClient.jks …Ihr KeyStore einen anderen Namen oder Speicherort hat.
BsaFassade.Password Verschlüsseltes Passwort zum Java-KeyStore mit dem privaten Zertifikat zur Authentifizierung kein Defaultwert …Ihr KeyStore mit einem Passwort gesichert ist (das ist der Standard).
BsaFassade.BLPassword Verschlüsseltes bundeslandspezifische Passwort zum spezifischen Zugriff auf das BSA des eigenen Bundeslandes. kein Defaultwert …Sie im BSA Ihres Bundeslandes nach Daten suchen wollen.

Weitere Informationen zu dieser Maske
keine
landesspezifische Zusatzinformationen: SH HH NI HB NW HE RP BW BY SL BE MV ST BB TH SN

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1)
Seit Java 6 sind die Bedingungen, Mails über das Java-Mail-API z.B. über einen MS-Outlook-Server (als SMTP-Server) verschicken zu können, deutlich strenger geworden. Soweit uns bekannt dürfte es mindestens erforderlich sein, dass die im MS-Outlook-Server hinterlegte Mail-Adresse des smtpUsers (bzw. des angemeldeten Windows-Nutzers, sofern die NTLM-Authentifizierung genutzt wird) mit der in der Mail verwendeten Absender-Mail-Adresse übereinstimmt. In einigen Fällen musste der 'Rechner' (Kommunikationsrechner) dem MS-Outlook-Server erst einmal bekannt gemacht werden. Die Wahrscheinlichkeit ist auf jeden Fall relativ hoch, dass Sie mit Ihrer IT Kontakt aufnehmen müssen, um den automatischen Mail-Versand nutzen zu können.
  • adm6/dbp/konfiguration.txt
  • Zuletzt geändert: 2020/05/20 11:12
  • von Stephan Meyer